SoGloP - Social Work with Global Perspective

Social Work with Global Perspective - An interdisciplinary contribution to youngsters' citizenship building

Guide for educators, youth trainers and local authorities

SoGlop, an Ersamus+ funded project in the key action 2 - strategic partnership in the field of youth, has been finalized. Over two years, partners from France (Centre Social et Culturel de Bohain, Groupe d’Appui et de Solidarité and Région Hauts-de-France), Italy (Marche Solidali and Regione Marche) and Germany (Eine Welt Netzwerk Thüringen e. V. and Thüringer Staatskanzlei) conducted an innovative project approach combining global learning and social work.

A guide Social Work with Global Perspective -  An interdisciplinary contribution to youngsters' citizenship building has been elaborated during the project to disseminate the project's results and the uses methodology to interested educators, youth trainers and local authorities.

The guide can be downloaded here.

 

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Fortbildung Mind the Gap

Können wir unseren Alltag heutzutage noch ohne Widersprüche leben und völlig konform nach den eigenen Prinzipien handeln und entscheiden? Nahezu utopisch erscheint diese Vorstellung manchmal angesichts der mittlerweile herrschenden Komplexität der Welt auf der einen Seite und unseren Handlungsoptionen sowie der Erfüllung der eigenen Bedürfnisse auf der anderen Seite. In unserem Seminar „Mind the Gap“ setzen wir uns mit den persönlichen und gesellschaftlichen Widersprüchen, die sich in Mind Behaviour Gaps ausdrücken auseinander. Insbesondere für Bildner*innen des Globalen Lernens, hat die Verwobenheit mit diesen Widersprüchen eine große Relevanz. Wir sind der Meinung, dass Globales Lernen sich nicht nur in Inhalten verlieren darf, sondern die Persönlichkeitsentwicklung und Reflektion über bestehende Praxis mehr Raum einnehmen sollte. Die gemeinsame Analyse- und Reflexionsarbeit sowie Visions- und Strategieentwicklung steht daher in diesem Seminar im Vordergrund. Wir integrieren unterschiedliche Lernebenen und arbeiten dabei auf der kognitiver Ebene mit Hilfe von Inputs sowie mit Theater-Elementen, haptischen und emotionalen Methoden, um psychologische, soziologische und persönliche Fragestellungen in Bezug auf den Mind Behaviour Gap zu behandeln.

Quelle: EWNT 2017

Die Ziele des Seminars sind:

  • Persönliche Reflektion über die Bedürfnisse sowie deren Erfüllungsrealitäten im eigenen Leben auf der einen Seite und dem Klarwerden über persönliche Ressourcen auf der anderen Seite
  • Die Entwicklung einer persönlichen Haltung zum Mind Behaviour Gap und existierenden konkurrierenden Bedürfnissen und Prioritäten
  • Der gemeinsame Austausch und die Strategieentwicklung über die bestehende Praxis im Globalen Lernen in Bezug auf den Mind Behaviour Gap
  • Die Stärkung, Vernetzung und Visionsentwicklung von Trainer*innen des Globalen Lernens

Ort: Eine Welt Netzwerk Thüringen, Kochstraße 1 A, 07745 Jena

Termin: Donnerstag 06. – Freitag 07. Dezember 2018

Das ausführliche Programm gibt es als .pdf hier: download

Die Referent*innen:
Marga Zenth (27) arbeitet nach einigen Jahren ehrenamtlichen Engagements für das bpb-geförderte Bildungsnetzwerk teamGLOBAL nun als freiberufliche Trainerin. Ihre Schwerpunkte sind neben den Auswirkungen kognitiver Dissonanz auf sowohl unser Handeln und Denken als auch die Rolle, die Gewohnheiten dabei spielen, ebenfalls die Arbeit mit sexualisierter Gewalt und Belästigung in privaten, öffentlichen und betrieblichen Kontexten und Räumen. Vor Kurzem beendete sie erfolgreich ihr Masterstudium der Interdisziplinären Lateinamerikastudien mit dem Schwerpunkt Genderperspektiven an der Freien Universität Berlin.

Nilda Inkermann (31) ist Soziologin und promoviert an der Uni Kassel zu der Rolle von Globalem Lernen bezüglich sozial-ökologischer Transformationsprozesse in unserer Gesellschaft. Zwischen Abschluss des Studiums und Beginn der Promotion arbeitete Nilda für einige Zeit im Globalen Klassenzimmer in Heidelberg und bei der Menschenrechtsorganisation medico international e.V. Als freiberufliche Trainerin arbeitet sie seit 2012 zu Themen des Globalen Lernens insbesondere mit jungen Erwachsenen. Seit Oktober 2017 ist Nilda Teil der ‘Schreibwerkstatt zu Globaler Gerechtigkeit’ die sich aufbauend auf dem Konzept der imperialen Lebensweise mit der solidarischen Lebensweise und dem Weg dorthin auseinandersetzt.

Die Veranstaltung richtet sich an aktive Bildungsreferent*innen mit und ohne Praxiserfahrungen und ist als thebit-Fortbildung anerkannt.

Teilnahme: Die Anzahl ist auf max. 15 Personen begrenzt
Kosten: 10,00 Euro Teilnahmebeitrag, Essen inklusive

Anmeldung mit Angabe von Name, ggf. Institution/Verein sowie
Bemerkungen zur Verpflegung oder Unterstützungsbedarf an:  m.fronz |@| ewnt.org

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25 Jahre Globales Lernen in Thüringen – #globalslam2018 und BNE-Symposium

Gute Aussichten für die Bildung der Zukunft?! - #globalslam2018 und Symposium für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globales Lernen (GL)

 

#globalslam2018 - nachhal(l)tige Worte zu den Sustainable Development Goals
19. September 2018 von 20:00 bis 22:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr
Kalif Storch, Zum Güterbahnhof 20, 99085 Erfurt

 

Symposium für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globales Lernen (GL)
20. September 2018 von 9:00 bis 16:30 Uhr
Haus Dacheröden, Anger 37, 99084 Erfurt
Stadtbahn: Linie 4 - Haltestelle Angerbrunnen
PKW: Parkkomplex Forum
Bitte beachten Sie die geänderte Linienführung während der Baustelle Marktstraße, voraussichtlich bis Mitte Oktober 2018.
Den vorübergehend geänderten Linienplan finden Sie hier.

 Anmelden können Sie sich bis zum 12. September über folgendes tool: https://eveeno.com/BNESymposiumThueringen

 

Der 19. und 20. September stehen 2018 in Erfurt ganz im Zeichen von BNE und Globalem Lernen. 

 

19. September #globalslam2018 - Abendveranstaltung

Mit witzig-spritzigen, doch auch ernsten Texten zu Perspektivenwechsel und Nachhaltigkeit, Globalisierung, den SDG und der Agenda 2030 blicken wir am 19. September zurück auf 25 Jahre nachhaltige Bildungsaktivitäten in Thüringen – und voraus bis 2030.

Mit dabei sind:

Ken Yamamoto, Berlin | Tanasgol Sabbagh, Berlin | Aidin Halimi, Berlin | Sven Hensel, Bochum | Katja Hofmann, Halle | Renard Yearby, Frankfurt | Tuba Khan, Koblenz | Friedrich Herrmann und Flemming Witt als „Team F-Plus“, Jena / Erfurt

Musikfeature: Aylin Celik, Düsseldorf

Moderation: Andreas In der Au, Erfurt

 

Datum und Zeit: 19.09.2018, 20h (Einlass ab 19h)

Veranstaltungsort: Kalif Storch, Zum Güterbahnhof 20, 99085 Erfurt

Spendenempfehlung: 5 Euro

 

20. September - Symposium für Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen 

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist nicht nur Umweltbildung unter einem neuen Etikett(1) und Globales Lernen (GL) nicht nur ein pädagogisches Konzept für „Weltverbesser*innen“. Das Symposium am 20. September lädt dazu ein, sich nach einem Input zum aktuellen Stand von GL und BNE mit anderen Akteur*innen über Herausforderungen bei der Umsetzung auszutauschen und gemeinsam neue Ideen für die Praxis zu sammeln. In verschiedenen Workshops gibt es viel Raum, die eigene Bildungsarbeit hinsichtlich der Dimensionen von nachhaltiger Entwicklung zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

(1) siehe das BNE-Verständnis der LAG Bildung für nachhaltige Entwicklung Thüringen

Workshops:

1 Lernen durch Erzählungen: Storytelling in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Transformation bedarf sinnstiftender und veränderungsorientierender Erzählungen, welche die ökologischen, sozioökonomischen und kulturellen Rahmungen und das Design einer nachhaltigen Gesellschaft darstellen. Der Workshop bietet praktische Übungen zu Storytelling als Lernmethode für BNE.

Anne Mette KMGNE – Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH, Berlin | Sina Ribak Projekthof Karnitz e. V., Neukalen

2 Demokratie und Partizipation: BNE im digitalen Raum

Hatespeech, Fake News und Monopole weniger Unternehmen führen dazu, dass Online-Medien eher als Gefahr für Demokratie und Nachhaltigkeit, denn als Lösungsansätze gesehen werden. Im Workshop stellen wir Beispiele vor, wie digitale Methoden für BNE eingesetzt werden können und entwickeln eigene Ideen.

Annika Schreiter Evangelische Akademie Thüringen, Neudietendorf | Frederik Damerau Thüringen 19_19, Jena

3 Methoden der Friedensbildung: Ihr Potential für das Globale Lernen

Die scheinbare Ohnmacht, nichts gegen Kriege tun zu können, führt oft zum Ruf nach Militär, das den „Frieden sichern“ soll. Dem entgegen zu wirken, ist Aufgabe der Friedenspädagogik. Im Workshop werden Ansätze, Inhalte und Methoden vermittelt und für das Globale Lernen und BNE nutzbar gemacht.

Marcus Stückrot & Mia F. Kaluza Friedenskreis Halle e.V., Halle (Saale)

4 Endlich Wachstum: Bildungsmaterialien für eine sozial-ökologische Transformation

„Postwachstum“ kritisiert die Annahme, eine Wirtschaft müsse ständig wachsen und entwickelt Alternativen dazu. Im Workshop gibt es eine Einführung in das Konzept, es werden Bildungsmaterialien von der Plattform „Endlich Wachstum“ vorgestellt und die Verknüpfung mit BNE und Globalem Lernen diskutiert.

Julian Wortmann & Martin Krobath Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V.

 

Datum und Zeit: 20. September 2018, 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

Veranstaltungsort: Haus Dacheröden, Anger 37, 99084 Erfurt
 

Ablauf:

ab 08.00 Uhr Ankommen/Anmeldung

09:00 Uhr Begrüßung und Einstieg in Tag und Thema

09:45 Uhr Input und Diskussion mit Prof. Dr. Gerhard de Haan, Institut Futur der FU Berlin

10:45 Uhr Kaffeepause

11:15 Uhr Workshops

12:45 Uhr Mittagspause mit Möglichkeiten für Austausch

14:15 Uhr Fortsetzung Workshops

16:00 Uhr Abschlussrunde und Ausblick

16:30 Uhr Ende

Moderation: Kai Ostermann, Jena

Graphic Recording: Sandra Bach, Weimar

 

Anmeldung: bis zum 12. September 2018 unter https://eveeno.com/BNESymposiumThueringen

Teilnahmebeitrag: gestaffelt von 15 € bis 50 € (nach eigenem Ermessen) - In diesem Teilnahmebeitrag ist die Bereitstellung von Getränken, Snacks und eines vegetarischen Mittagessens enthalten.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Eine Welt Netzwerk Thüringen e.V., Arbeit und Leben Thüringen, Heinrich-Böll-Stiftung Nordrhein-Westfalen e.V. und der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an m.fronz |@| ewnt.org.

                             

 

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Entwicklungspolitik to go 2018

Was ist Globalisierung von unten?
Entwicklungspolitische Beiträge zu(r) transkulturellen Gesellschaft(en)

Dienstag, 04.09.2018 – Mittwoch, 05.09.2018
Zinzendorfhaus, Neudietendorf (bei Erfurt)

Die Tour geht weiter: Nach Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern kommt die Konferenz "Entwicklungspolitik to go" 2018 nach Thüringen und geht zwei Fragen nach: „Ist die Globalisierung in der Sackgasse? - Auswirkungen und Bewertungen der Globalisierung" und „Wie kann eine zukunftsfähige transkulturelle Gesellschaft gestaltet werden?“.
Wir werden gemeinsam diskutieren, wie Menschen positiv oder negativ von Globalisierung betroffen sind, welche Visionen wir für eine gerechtere und nachhaltigere Globalisierung brauchen und wie eine zukunftsfähige transkulturelle Gesellschaft gestaltet werden kann.

Die Einladung und das Programm finden sie hier: Einladung und Programm Epo to go_4.-5.18.pdf

Auf Grund beschränkter Kapazitäten bitten wir um zeitnahe und verbindliche Anmeldung, spätestens bis zum 29. August 2018.

Bitte teilen Sie uns mit Ihrer Anmeldung mit, ob Sie an beiden Konferenztagen teilnehmen, ob Sie im Tagungshaus übernachten möchten, ob Sie vegetarisches Essen wünschen bzw. an Nahrungsunverträglichkeiten leiden. Gern können Sie uns auch schon mitteilen, an welchem Workshop Sie gern teilnehmen möchten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung unter info |@| nord-sued-bruecken.de

Diese Seite wird laufend mit aktuellen Infos aktualisiert.

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:

Pratibha Singh   +49 (0)3641 22 49 953   P.Singh |@| ewnt.org
Antje Bernhard   +49 (0)30 42 85 13 85   a.bernhard |@| nord-sued-bruecken.de

 

   

 

Die Veranstaltung wird gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des 

sowie

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WORKSHOP: Hunger nach Rohstoffen am 30.08.2018 in Nordhausen

Deutschland zählt als wichtige Industrienation zu den größten Rohstoffkonsumenten der Welt. Was heißt das konkret? Wie viel konsumieren wir? Und was bedeutet eigentlich Ressourcengerechtigkeit? In dem Workshop werden globale Lieferketten der Rohstoffindustrie aus menschenrechtlicher  Perspektive analysiert. Weiterhin wird grundlegendes Wissen über Akteure, Instrumente und aktuelle Debatten deutscher Rohstoffpolitik vermittelt.
Die Referent*innen zeigen exemplarisch auf, welche Folgekosten der weltweite Wettlauf um Ressourcen im globalen Süden mit sich bringt. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, sich anhand exemplarischer Wertschöpfungsketten des Rohstoffsektors mit menschenrechtlichen und ökologischen Herausforderungen entlang globaler Lieferketten für alltägliche Produkte auseinanderzusetzen. Im Workshop werden zudem konkrete Beispiele zivilgesellschaftlichen Engagements lokaler Gemeinschaften aufgezeigt, die rund um Bergbaugebiete aktiv Menschenrechte einfordern und verteidigen. Hierbei liegt ein besonderer Fokus auf dem Recht, Entscheidungen über Projekte zu treffen, die ihr eigenes Land betreffen.

Im praktischen Teil des Workshops lernen die Teilnehmenden kreative Aktionsformen (z.B. Kommunikationsguerilla, Flashmob, unsichtbares Theater, Pressestunt)  kennen und entwickeln ein grundlegendes Verständnis darüber, was eine wirksame Aktion ausmacht.  Zudem erfahren sie, wie zivilgesellschaftliches Engagement öffentlichkeitswirksam genutzt werden kann, um den Handlungsdruck auf Politikvertreter*innen zu erhöhen.

Es referieren:

Beate Schurath ist seit 2014  Referentin für Ressourcengerechtigkeit bei INKOTA Netzwerk e.V. und setzt sich mit Kampagnen- und Informationsarbeit für eine zukunftsfähige, sozial und ökologisch gerechte Rohstoffpolitik ein. Aktueller Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Frage, wie die Rohstoffnutzung für Zukunftstechnologien, Industrie 4.0 und Elektromobilität sinnvoll politisch flankiert werden kann, um menschenrechtliche und ökologische Standards entlang der globalen Lieferketten sicherzustellen. Die Kulturwissenschaftlerin arbeitete zuvor mehrere Jahre im westafrikanischen Benin als DED-Beraterin für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen im Pendjari Biosphärenreservat.

Oscar Choque ist seit März 2017 bei Ayni e. V. (Leipzig/Dresden) als Eine-Welt Fachpromotor für Rohstoffmärkte, Entwicklungen und Migrationsbewegungen tätig. Seine Aufgabe besteht unter anderem  darin,  über die Zusammenhänge zwischen dem Rohstoffabbau im Globalen Süden sowie die Rohstoffverschwendung im Globalen Norden und die damit verbundenen sozioökonomischen und ökologischen Folgen in verschiedenen Zielgruppe darüber zu sprechen und sensibilisieren. Er ist in einem Bergwerk in Bolivien aufgewachsen und hat er dort gearbeitet. Derzeit beschäftigt sich er konkret mit dem Zusammenhang der Lithiumabbau in Dreiländereck (Argentinien, Chile und Bolivien) und der Frage der Partizipation (Menschenrechte in Batterie Lieferkette) der Gemeinden vor Ort.

Datum: 30.08.2018, 9.30 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Schrankenlos e.V. Barfüßerstraße 32, 99734 Nordhausen

Kooperationspartner: Heinrich Böll Stiftung Thüringen e.V. und Schrankenlos e.V.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Anmeldungen bei Frau Stephanie Tiepelmann-Halm unter sth |@| schrankenlos.net bis zum 29.08.2018.

Für Getränke ist gesorgt, im Weltladen gibt es die Möglichkeit zur individuellen Verpflegung.

 

 

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6. BlickpunktWelt-Sommerfilmcamp

An alle filmbegeisterten Jungs und Mädchen zwischen 8 und 15 Jahren!

Vom 8. bis 14. Juli 2018 heißt es wieder: Ton ab! Kamera läuft!

Für das 6. BlickpunktWelt-Sommerfilmcamp werden wir unsere Zelte auf dem Gelände des Kanubootshauses (SV Schott) aufschlagen. Neuer Ort - neue Ideen - neue Filme!

Unser Team (Tini, Tobias, Torsten, Karli, Dorit und Ulli) steht in den Startlöchern, um mit euch 7 spannende Tage zu erleben. Am 8.7. um 13.00 Uhr geht´s los. Direkt an der Saale und so nah am Schleichersee wird rund um das Thema Wasser allerlei Spannendes zu hören, zu sehen und zu erleben sein. In kleinen Teams werdet ihr eure eigenen Ideen unter fachkundiger Anleitung in spannende Filme verwandeln, das heißt ihr selbst könnt euch ausprobieren als Regisseur, vor und hinter der Kamera, beim Requisiten basteln und natürlich beim Filmschnitt.

Und am Samstag um 13.00 Uhr werden EURE Filme im Kino im Schillerhof auf großer Kinoleinwand laufen.

Wer also Lust und Zeit hat, einfach anmelden unter der 03641 2249952 oder bpw |@| ewnt.org.

 

Wir freuen uns auf euch und eine gemeinsame Woche.

Euer BlickpunktWelt-Team

Flyer

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